Rundgang III – Fremd sein – heimisch werden

Der dritte UntergRundgang aus dem Jahr 2000 zeigt, wie Fremde(s) und Andersartiges im Untergrund Platz nahmen und Zeichen setzten. Wir erzählen von unwillkommenen und willkommenen Flüchtlingen, von schwierigen Einbürgerungen, Schulproblemen vor 100 Jahren, von der jüdischen Gemeinde, aber auch von der Disziplinierung «Einheimischer» in den hiesigen Korrektionsanstalten. Und dann geht es noch um die – unproblematischere – Integration von Fremden am Beispiel von typisch Schweizerischem wie Milchkaffee und Hörnli.

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